Susanne Baum
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Hypnosetherapie

Ihre Hypnosepraxis in Grevenbroich schnell erreichbar auch von Neuss und Düsseldorf

 

Die wichtigste Beziehung ist die Beziehung zu uns selbst. Das hört sich zunächst sehr egoistisch an. Doch der positive Egoismus, sich selber im „Spiel des Lebens“ nicht zu vergessen, ist der Schlüssel zur Selbstliebe.

Denn wenn wir uns selbst ernst nehmen und unseren inneren Bedürfnissen und Verlangen folgen, statt sie zu verdrängen, kann auch die Seele heilen.

Doch wie gelingt es mir, dass ich mich als “wichtig und wertvoll“ wahrnehme:

Dinge die ich immer gerne gemacht habe und die leider aus den unterschiedlichsten Gründen im Verborgenen sind, wieder zu erwecken oder mich für Neues zu öffnen?

Oder Träume, die darauf warten erfüllt zu werden. Oder noch wertvoller, mich von psychischem Stress oder seelischen Krankheiten zu befreien.

Indem ich bereit bin, die Verletzungen der Vergangenheit zu Heilen, um mich wieder für die Freuden und die erfüllenden Dinge zu öffnen.

Der Schlüssel dazu die eigenen Ziele zu erreichen, ist ein gesundes Selbstwertgefühl.

Ein gesundes Selbstwertgefühl steigert das Selbstbewusstsein und lässt das Selbstvertrauen weiter wachsen. Als Erläuterung zu diesen Begriffen folgendes:

Selbstbewusstsein drückt sich besonders in selbstsicherem Auftreten aus, weil die Person  sich und ihrer Fähigkeiten bewusst ist und davon überzeugt.

Selbstvertrauen bezieht sich darauf, Vertrauen in unsere Fähigkeiten und Kräfte zu haben. Die Basis für das Selbstbewusstsein. Es ist wichtig und gut, aber entscheidend ist das Selbstwertgefühl.

Selbstwertgefühl ist der subjektive Wert, den man sich selber und seiner Person zuschreibt. Es resultiert aus unserem tiefstem Inneren und dem persönlichem Empfinden, wer ich bin.

Dabei sagt das Selbstwertgefühl nichts darüber aus, was ich kann oder leiste, sondern wer ich bin und was ich davon halte, so zu sein.

 

Woher kann ein geringes Selbstwertgefühl kommen?

In der Kinder- und Jugendzeit ist der Mensch besonders verletzlich gegenüber verletzenden und abwertenden Bemerkungen und Kommentaren von Eltern , Verwandten, Freunden oder Lehrern.

Hier entstehen die ersten Grundvoraussetzungen, um kein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen.

Ein Kind ist sehr sensibel. Fehlt es an Anerkennung oder wurde es verbal runtergemacht, beschimpft oder geschlagen, entwickelt das Kind ein Gefühl von Unsicherheit und kann seinen eigenen Wert nicht erkennen.

Äußerungen, wie „Du bist nicht fleissig genug; Du schaffst das nie; Du bist nicht brav; Du bist nicht gut genug; Was soll bloß aus Dir werden? Du bist sowas von dumm, schau Dir mal Deine Schwester an“  prägt einen negativen Selbstwert.

In Folge entstehende Glaubenssätze, wie „ich bin nicht gut genug“ oder „ich bin es nicht wert, dass es mir gut geht“, verankern sich tief in unserem Unterbewusstsein. Die Wahrnehmung der Anderen wird zu unseren eigene Wahrnehmung und wir agieren unbewusst aus dieser Erkenntnis.

Aus dieser tiefen Verletzung heraus, versuchen viele Menschen in ihrem Leben diese fehlende Anerkennung und Zuneigung nachträglich zu bekommen. Sie versuchen ihr Selbstwertgefühl zu stärken, indem sie sich der Maxime des heutigen Lebens im Dauerlauf anschließen, nämlich: bis zur körperlichen oder seelischen Erkrankung noch Höher, noch Schneller und noch Weiter, um die vermeintlichen wichtigen Ziele im Leben zu erreichen.

Dabei denken viele Menschen, mit dem Streben nach ständigem Erfolg, kosmetischen Veränderungen im Äußeren, viele "Freunde" zu haben und ein Leben im Außen zu führen, die fehlende Anerkennung darüber zu bekommen und somit ihr Selbstwertgefühl wachsen zu lassen.

Oder Menschen, die sich bewusst oder unbewusst durch ihre Mitmenschen oder die scheinbar perfekten Vorbilder der Medien und sozialen Netzwerken unter Druck gesetzt fühlen und sich dort in einer virtuellen Welt versuchen Bestätigung zu holen.

Manche werden in ihrem Leben zu Perfektionisten, weil sie glauben, wenn sie im Vergleich zu anderen immer mehr als 100% geben, werden sie endlich anerkannt und akzeptiert.

Menschen, die ihren Selbstwert immer von Anderen abhängig machen, haben ständig Angst, dass die Anerkennung und der Erfolg ausbleiben könnten.

Diese Anerkennung von außen, streichelt zwar ganz kurz das eigene Ego, und kurzfristig sind wir glücklich. Aber leider kann die seelische Verletzung, die klaffende Wunde des geringen Selbstwertgefühls mit diesen Mitteln, nicht geheilt werden Der innere Kritiker in uns ruft schon nach dem nächsten Ereignis mit neuer Anerkennung. Schnell kann es durch diese Eigendynamik zu Erschöpfung, Depression und anderen psychischen Erkrankungen kommen.

Doch wie erreiche ich ein stabiles Selbstwertgefühl?

Wie heile ich Glaubenssätze und alte Wunden, die mein Selbstwertgefühl bisher klein gehalten haben?

In der ursachenorientierten Hypnose arbeite ich mit Altersregression und diese zeigt erfahrungsgemäß, dass die Ursachen für ein geringes Selbstwertgefühl fast immer in der Kindheit und Jugend entstehen.

Dort gibt es unbewusst Momente, die für das Gefühle „ Ich bin nicht gut genug; Ich kann das nicht; Ich bin es nicht wert“ verantwortlich sind.

In der Hypnose helfe ich Ihnen, die Ursache ihres Problems in der Vergangenheit zu finden.

Mit der Kraft des Unterbewusstseins ist es rückwirkend möglich, alte und belastende Glaubenssätze loszulassen und neue stärkende Gedanken und positive Gefühle zu übernehmen.

Ihr Unterbewusstsein lernt dann rückwirkend die positiven neuen Erkenntnisse und die damit verbundenen angenehmen Gefühlen zu integrieren.